Dopplersonographie in Geburtshilfe und Gynakologie: by Horst Steiner, K.-T. M. Schneider

By Horst Steiner, K.-T. M. Schneider

Das unentbehrliche Nachschlagewerk in 2., komplett aktualisierter Neuauflage: Lern- und anwendungsorientiert erläutern erfahrene Kliniker und Kursleiter Einsatzmöglichkeiten und mögliche Fehlerquellen. Systematisch beschreiben sie (Patho)physiologie, Geräteeinstellungen für alle gängigen Indikationen sowie die adäquate und effiziente Durchführung und Auswertung. Einsteiger wie erfahrene Kliniker bringen hier ihr Wissen auf den aktuellen Stand.

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Alle Verfahren zur Erzeugung von hochfrequentem Schall basieren auf dem piezoelektrischen Effekt (Curie u. Curie 1880). Dieser beschreibt die Verformung von Kristallen durch das Anlegen einer elektrischen Spannung (reziproker Piezoeffekt – entspricht dem Sender) und umgekehrt die Konvertierung von mechanischer Verformung in eine elektrische Spannung (direkter Piezoeffekt – entspricht dem Empfänger). Bei den in der bildgebenden Sonographie üblichen Schallköpfen liegen bis zu 200 oder mehr solcher Piezokristalle nebeneinander.

Die gute Korrelation von ⊡ Abb. 10. Blutflussklassen (BFKL)-Normkurve für die A. umbilicalis Dopplersignals Das venöse Dopplersignal (⊡ Abb. 11) besteht aus der S-Welle, sie ist oft die höchste Geschwindigkeit des venösen Dopplersignals und entsteht durch die Vorhoffüllung während der Kammersystole. Nach einer kleinen Inzisur folgt die D-Welle, sie ist meist kleiner als die S-Welle und ist Ausdruck der passiven Kammerfüllung in der frühen Diastole. Die niedrigste Geschwindigkeit des venösen Dopplersignals ist die a-Welle, die positiv und negativ sein kann.

3 Pulsatility-Index Der Pulsatility-Index (PI) (Gosling u. King 1974) berechnet sich durch Subtraktion aus höchster und niedrigster ⊡ Abb. 6. Vergleich der Indexwerte von RI und A/B; RI ist eine lineare Größe von 0–1 (bei Reverse-Flow auch >1) und die A/B-Ratio eine exponentielle Größe von 1–∞ Geschwindigkeit der Hüllkurve, geteilt durch die mittlere Blutflussgeschwindigkeit (vmean max): PI = (A-B)/ vmean Der Einfachheit halber wird jedoch in der Geburtshilfe als kleinster Wert die enddiastolische Maximalgeschwindigkeit (B) verwendet.

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